Agile Spiele sind toll - Aber als Selbstzweck nutzlos! - Eine Einladung auf eine Reise zu "Agile Games"

Die agiles Szene spielt gerne - und gilt als verspielt. Das ist toll.
Doch ist das auch zielführend?
Manch einer tut Spiele ab, als nicht zum Business gehörend - manch einer möchte genau des wegen mitmachen: weil endlich wieder offiziell gespielt werden darf.
(Und dafür auch noch bezahlt wird!)
Doch worum geht es eigentlich? Ums Spielen? Die Autorin behauptet. Nein. Und dann wieder: Doch. Ja, es geht ums Spielen. Oder besser ums Spielerische.
Das klingt ein wenig wie die Quadratur des Kreises.
Doch keine Angst, der Vortrag löst das auf :)
Der Vortrag zeigt auf, was es bedeutet, zu spielen und Spiele wirkungsvoll einzusetzen.
Es wird klar, welche Vor- und Nachbereitung es braucht, um Spiele wirkungsvoll einzusetzen und eben nicht nur gespielt zu haben.
Und: es wird klar, wo und wann gespielt wird, was der Rahmen ist und was (vielleicht) im Business keinen Platz hat.

Was lernen die Zuhörer:innen in dem Vortrag?

Spielen ist wichtig, aber Spielen ist kein Selbstzweck.
Aber der Selbstzweck dient dazu, die Wirkung von Spielen sicherzustellen.
Eine gute Reflektion des Spielens auf alle Ebenen stellt mehr an Wirksamkeit sicher, als das Auswählen des Spiels.
Der Vortrag erklärt das Shu-Ha-Ri des Spielens, ebenso wie ein Modell bzw. eine Checkliste zur Sicherstellung, dass Context, Target und Fokus von Spielen gleichwertige Beachtung finden müssen.

Zielgruppe

Entscheider, Führungskräfte, Agile Coaches, Scrum Master

Anne Hoffmann
Anne Hoffmann

Anne Hoffmann erweckt Digitalisierung und agiles Arbeiten zum Leben, indem sie spielerisch manchmal auch ernsthaft in verschiedenen Rollen...

45 Minuten Vortrag

Fortgeschritten

Zeit

14:00-14:45
16. Juni


Raum

Session 1


Thema

Agile Transformation


ID

AMi1.4

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