Agilität in der Hardware-Entwicklung in der Medizintechnik – es funktioniert doch!

Komplexe Produkte, die nicht (nur) aus Software bestehen, agil entwickeln – Wie soll das gehen?

Anhand eines Erfahrungsberichts möchte ich aufzeigen, wie Agilität in der Hardware-Entwicklung und noch dazu in einem regulierten Umfeld, wie der Medizintechnik, gelingen kann. Ein neues Medizinprodukt soll entwickelt werden, doch mal anders: Wir wollen uns die Vorteile des agilen Arbeitens zu Nutze machen um den Erfolg des Projekts zu steigern. Aus verschiedenen agilen Frameworks haben wir uns die Praktiken ausgewählt, die für uns am besten passen und uns dabei helfen, ein high-performing, selbstorganisiertes Team zu sein, das flexibel auf Änderungen reagieren kann.

In diesem Vortrag möchte ich euch auf die Reise des Teams mitnehmen, wie es seinen Weg mit der Agilität gefunden hat. Wie gelingt es ein komplexes Medizinprodukt agil zu entwickeln? Wie schafft man es, regelmäßig qualifiziertes Feedback von seinen Stakeholdern zu bekommen? Welche agilen Praktiken helfen uns bei der Zusammenarbeit innerhalb des Teams, welche sind eher hinderlich? Wie gehen wir mit regulatorischen Anforderungen um? Von Sprint zu Sprint haben wir dazu gelernt und unsere Arbeitsweise optimiert.

Was lernen die Zuhörer:innen in dem Vortrag?

  • Welche Denkweisen erfordert die Agilität in der Hardware-Entwicklung?
  • Welche Agilen Praktiken sind in der Hardware-Entwicklung sinnvoll?
  • Welche Voraussetzungen sind notwendig?

Zielgruppe

Projektleiter, Führungskräfte, Team-Mitglieder, Entwickler, Scrum Master, Agile Coaches

Andrea Sonnleitner
Andrea Sonnleitner

Andrea Sonnleitner ist bei Ambu Innovation GmbH in der Produktentwicklung tätig. Sie bringt sich dort nicht nur als erfahrene Systemingenieurin...

45 Minuten Vortrag

Fortgeschritten

Zeit

11:15-12:00
13. Juli


Raum

Session 2


Thema

Steigerung der Effektivität


ID

FDi2.1

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